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merkſamkeit. Sie forderte Burrell auf, zu ſpre⸗ chen, ſetzte ſich jedoch nicht mehr. Er hielt aber ſo lange ein, daß ſie endlich bemerkte:„Ich warte, Sir Willmott, und will geduldig warten, wenn es nöthig iſt, aber mich dünkt, Euer Schweigen iſt eben ſo unziemlich, als Euer Reden vorher.“
„Weil ich für Euch fühle, Miſtris Cecil, weil ich tief für Euch fühle, darum zögere ich. Ich möchte Euch den Schmerz erſparen, den meine Worte Euch verurſachen müſſen, und darum flehe ich Euch nochmals ruhig, aber dringend an, den zwiſchen uns beſtehenden Bund ſogleich zu vollziehen.“
„Laßt das, Sir, ich mag nicht weiter bedrängt werden. Ich verlange nur zu wiſſen, daß Ihr nichts zu ſagen habt, was meinen Vater angeht;
was mich betrifft, dächtet Ihr auch niedrig ge⸗
nug, unter ſolchen Umſtänden meine Hand anzu⸗ nehmen, bin ich doch nicht gemein genug, ſie Euch zu geben.“
„Schön geſagt,“ rief Burrell höhniſch.„Ich aber erkläre Euch, Lady, daß ich mir gar nicht ſo viel, als Ihr Euch wohl einbildet, aus Eurer Liebe mache, denn Ihr habt Tugend genug, ſie zurückzunehmen, und auf den zu übertragen, welcher der Beſitzer Eurer ſchönen Hand wird, wer es auch ſeyn mag. Blickt nicht ſo grimmig,


