Teil eines Werkes 
1. Theil (1833)
Entstehung
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ſeines Blicks verwandelte ſich bald aus dem lauen⸗ der Neugierde in den feſter Entſchloſſenheit, bis er, den Athem durch die geſchloſſenen Zähne ein⸗ ziehend, daß es dem Ziſchen einer Schlange glich, langſam, mit halb unterdrücktem, teufliſchem Hohne ſagte:„Es thut mir leid, Konſtanze Cecil; aber das hindert nicht, daß Ihr nicht doch mein wer⸗ den müßtet— mein— und bei dem Gott, der mich hört— mein allein und für immer.“

Konſtanze erhob ſich langſam von ihrem Sitze und ſagte mit feſter Stimme:„Ich bin nicht hieher gekommen, Sir, um Beleidigungen zu hören.“

Sie ging mit einer würdevollen Haltung durch das Zimmer, daß ſie ſchon beinah die Thüre er⸗ reicht hatte, ehe Burrell ſich Muth genug faſſen konnte, ihre Entfernung zu wehren. Er legte ſeine Hand auf ihren Arm, als ſie eben das Schloß an⸗ faßte, aber ſie ſtieß ihn ſo kalt und doch ſo ent⸗ ſchieden zurück, wie der Apoſtel die Natter zu Melita in die Flamme warf. Bei Burrell ſtand jedoch zu viel auf dem Spiele, als daß er ſein Vorhaben ſo ſchnell aufgegeben hätte. Er faßte ſich daher und ſagte mit gezwungener Ruhe: „Ich erſuche Euch, zu bleiben, wenn nicht um Eures, doch um Eures Vaters Wohl willen.“

Die Erwähnung ihres Vaters gebot ihr Auf