Die vierzig Veſyre. 295
nicht mit dem Blute begnüͤgen, welches du jetzo ver⸗ gießen willſt, ſie muß auch noch das deinige haben, um ihre Wuth zu ſaͤttigen. Ueber kurz oder lang wird ſie dich ſelber verderben, wie der Teufel einen Santon verderbte, deſſen Geſchichte ich dir erzaͤhlen will, wenn du es mir erlaubeſt.“ Der Koͤnig bewilligte es, und der Veſyr hub al⸗ ſo an:


