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hielt das Schiff an, und das Boot kam ans Land, den Greis zu fragen, was er zu befehlen haͤtte.
„Ich verlange, daß ihr dieſen jungen Mann ein⸗ nehmet,“ ſagte er zu ihnen, indem er mich ihnen vor⸗ ſtellte;„erweiſet ihm alle Achtung, denn er iſt ein Liebling Gottes.“
„Wir werden ſtaͤts vollbringen, was du befiehlſt,“ antworteten ſie ihm. Wir nahmen hierauf Abſchied von dem Einſiedler, und ſchifften uns ein.
In der naͤchſten Nacht ging das Schiff in einem furchterlichen Sturm unter, und ich war der einzige, der dem Tode entrann, mit Huͤlfe eines Brettes, wel⸗ ches ich ergriffen hatte. Ich kaͤmpfte ſieben Tage lang mit den Wellen, und am achten war ich endlich ſo gluͤcklich an einer Inſel zu landen. Indem ich hier am Geſtade des Meeres hin ging, ſah ich mitten aus dem Waſſer ein Thier hervor ſteigen, welches einen Schrei ausſtieß, der mich ſo erſchreckte, daß ich auf den laubigſten Baum ſtieg, mich zu verſtecken. Ich boͤrte waͤhrend der Nacht dreimal eine Stimme, welche wie ein Donner erſcholl und in Arabiſcher Sprache den Preis Gottes und ſeines Propheten verkuͤndigte. Der Tag erſchien, und ich ſah eine ungeheure Schlange hervor ſteigen und an den Fuß des Baumes kommen, auf welchem ich ſaß; ſie hub das Haupt empor, gruͤßte mich, und fragte mich, wen ich anbetete.


