Teil eines Werkes 
8. Bd. (1828)
Entstehung
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Ganz gut, fuhr der Koͤnig fort:aber wer iſt der Mahomed, welchen du da genannt haſt?

Herr, antwortete jener,ich glaube, es iſt ein Prophet, den Gott auf die Erde ſenden wird: es gibt ſogar gewiſſe Buͤcher, welche, von Weiſen verfaßt, ſei⸗ ner Erwaͤhnung thun. 3

Nophailach fragte hierauf den Sohn des Weiſen, wie er hieße.

Ich heiße Abdal Motallab, antwortete je⸗ ner,und bin aus Mekka.

Wohlan, fuhr der Koͤnig fort:Abdal Mo⸗ tallab, ich gebe dir Sesbet; du haſt mehr von der Schrift geleſen, als irgend einer derjenigen, die ſich dazu erboten: mache Sesbet gluͤcklich, und fuͤhre ſie heim in ihr Haus. Und damit verließ er ſie.

Fuͤnfhundert und eilfter Tag.

Die beiden Neuvermaͤhlten begaben ſich nach Ses⸗ bets Hauſe. Als ſie dort waren, theilte ſie ihm auf⸗ richtig ihre ganze Geſchichte mit: aber alles was ſie ihm hoͤchſt umſtaͤndlich erzaͤhlte, verwunderte ihn weni⸗ ger, als der Name Uſcha; dieſer war ſo beruͤhmt unter den Weiſen, daß ſein Vater ihm oft tauſend Lobpreiſungen ertheilt hatte; ſeinem Verlangen miſchte ſich Bewunderung bei, als er in Sesbet die Tochter