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der Hoͤhle durch eine Mauer von großen Werkſtuͤcken 4 feſt verſchloſſen fand; er kam wieder zu ſeinen Gefaͤhr⸗ ten und erzaͤhlte ihnen, was er zu ſeiner Verwunde⸗ rung geſehen haͤtte. Ungeachtet dieſes Uebelſtandes, mußten ſie durchaus jemand nach der Stadt ſchicken, Lebensmittel fuͤr ſie zu kaufen. Sie warfen ihre Au⸗ gen auf den Schaͤfer und Dſchemlicha gab ihm Geld, und ſagte zu Pn„du kannſt dich dort ohne Gefahr, ſehen laßen.“ Der Schaͤfer ſtand auf, ihnen dieſen Dienſt zu leiſten.
In dieſem Augenblick erwachte auch Katnier,*) voͤllig geheilt an ſeinen drei Pfoten, kam heran und liebkoſte ihn. Der Schaͤfer bemuͤhte ſich aber vergeb⸗ lich, einen Ausgang zu finden; denn die Oeffnung, welche Dakianos fuͤr ſich gelaßen hatte, war verſchuͤttet; in⸗ dem er nun alles genau unterſuchte, bemerkte er auch die großen Werkſtuͤcke der Mauer, und erkannten nicht ohne Erſtaunen, daß ein Theil der Baͤume abgeſtorben, andere umgefallen waren, und daß das Waſſer der Quellen das Rinnſal veraͤndert hatten; mit Einem Worte, er war uͤber die großen Veraͤnderungen, welche
*³) Es gibt zehn Thiere, welche ins Paradies eingehen: der Walkfiſch der den Propheten Jonas in ſeinen Bauch verſchlungen hatte; die Ameiſe Salomons; der Widder JSmaels: Belkiz Kukkuk; das Kameel Mahomeds; der Eſel der Aſis, Kö⸗ niginn von Saba; das Kalb Abrahams; das Kameil des Sfep hereng Saleh; der Ochſe des Moſes; und der Hund der
iebenſchläfer.


