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lichen Zaubers erloͤſet zu ſehen. Beide waren, wie ich ſelber, von Kindheit an, in dem aberglaͤubiſchen Dien⸗ ſte Aſtaroths aufgewachſen.
Ihre Vertraute ſagte ihnen die Verſchreibung in die Feder, zog jedem von ihnen einen Blutstropfen aus dem Arm, miſchte ihr eigenes Blut dazu, und ließ ſie die foͤrmliche Urkunde unterzeichnen, welche mich dem groͤßten Feinde uͤberlieferte, den wir nur haben konn⸗ ten. Denn ihr ſeid nunmehr wohl hinlaͤnglich aufge⸗ klaͤrt uͤber den vorgeblichen Gott Aſtaroth, deſſen aner⸗ kannter Stellvertreter der verhaßte Mograby iſt.
Neun Monate nach dieſem unſeligen Vertrage kam ich zur Welt, und meine Aeltern ließen mich, in dem Wahne, daß ich ihnen nicht gehoͤrte, ihrer Gottheit darbringen..
Der Oberprieſter empfing mich mit Gepraͤnge, und bedeckte mich feierlich mit einer Windel von Linnen mit purpurnem Saume, um meinen doppelten Stand, als Prieſter und Koͤnigskind, zu bezeichnen. Eine Amme ſaugte mich in dem Tempel, von wo man mich von Zeit zu Zeit nach dem Palaſte trug. Dort empfing ich Liebkoſungen von meinen Aeltern, aber der Prieſter, der mich dahin begleitete, erlaubte nicht, mich ihnen hin zu geben.


