Teil eines Werkes 
7. Bd. (1828)
Entstehung
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daß Speiſen, ſelbſt in Menge genoſſen, euch keinen Schaden thun werden. Ihr koͤnnt verſichert ſein, daß ich euch keine Tropfen geben werde, welche ich nicht vollkommen kenne, weil ich ſie ſelber bereite.

Vierhundert und funfzigſter Tag.

Die ſchoͤne Kranke uͤberließ ſich gaͤnzlich der Sal⸗ benhaͤndlerinn. Der eingenommene Saft wirkte eben ſo kraͤftig, als der gute Rath; niemals ging eine Gene⸗ ſung raſcher von ſtatten, als die ihrige, und drei Tage nach dieſem Geſpraͤche hatte ſie nicht allein ihre volle Bluͤte wieder erlangt, ſondern man ſagte ihr ſogar, daß ſie ſich noch verſchoͤnert haͤtte.

Die Aerzte waren daruͤber erſtaunt, und das An⸗ ſehen, welches die Salbenhaͤndlerinn aus Muſſul ſich jetzt in dem Hauſe erworben hatte, entfernte dieſelben gaͤnzlich daraus. unterdeſſen wurde die Neuigkeit von dem Gegen⸗ ſtande der Chineſiſchen Geſandtſchaft taͤglich in dem Hauſe wiederholt, und wie es gewoͤhnlich geſchieht, noch ehe der Geſandte die Unterhandlungen angeknuͤpft, hatten die Muͤßiggaͤnger von Samarkand ſchon alle Stuͤcke derſelben in Ordnung gebracht. Ddie Salbenhaͤndlerinn kam, und ſagte zu Billah⸗ Dadil: G