Teil eines Werkes 
7. Bd. (1828)
Entstehung
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24 393. Tag.

Ilbarakas ließ den Wallfiſch nach einer Gegend des Strandes ziehen, wo es leicht war, ihn mit ver⸗ doppelten Kraͤften ans Land zu ziehen. Worauf Habib ſich naͤherte und mit lauter Stimme das Ungeheuer an⸗ redete:.

Schnoͤder Feind Gottes! Frevler gegen ihn, und gegen ſeinen Propheten, Abtruͤnniger des Geſetzes, dem du dich unterworfen hatteſt, biſt du in dieſer Huͤlle verborgen?

Man hoͤrte hierauf ein graͤßliches Zaͤhneknirſchen, welches aus dem Bauche des Thieres hervorzukom⸗ men ſchien.

Sprich, fuhr Habib nachdruͤcklich fort,oder ich uͤberliefere dich den grimmigſten Qualen.

Jetzo hoͤrte man aus dem Nachen ein ſchmerzli⸗ ches und klaͤgliches Ja herauftoͤnen.

Habib zog nun aus ſeinem Buſen die noch uͤbri⸗ gen Haare, und ſprach:

Ich gebiete, daß die Anſchlaͤge jener Unſinnigen hiemit vollends auf ſie ſelber zuruͤckfallen; daß dieſe Haare zu ehernen Banden werden, welche dich aller Thaͤtigkeit berauben: werde du, ſammt allen den Dei⸗ nigen, den dienſtbaren Geiſtern Salomons uͤberantwortet, und in die tiefſten Hoͤhlen des Kaukaſus hinabgeſtuͤrzt!

Indem Habib dieſes Gebot ausſprach, knuͤpfte er die Haare an die Barten des Wallfiſches, und das

Ungeheuer machte noch eine Anſtrengung, als wenn