Teil eines Werkes 
7. Bd. (1828)
Entstehung
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faͤhrtinnen abreiſen; ſie flogen uͤber die Gewaͤſſer dahin, und erreichten gegen Mittag das Geſtade der Blauen Inſel. Die daſelbſt verſammelten Einwohner uͤberließen ſich der Freude ihrer unerwarteten Befreiung; ihre Un⸗ terdruͤcker waren faſt ſichtbarlich vor ihren Augen zu Boden geſtuͤrzt und durch die Luͤfte hinweggefuͤhrt wor⸗ den. Habib kam, ihre Freude noch zu vermehren, in⸗ dem er ihnen die gluͤckliche Befreiung ihrer ſchoͤnen Ko⸗ niginn verkuͤndigte; und da ſie die naͤchſten Anwohner der Schwarzen Inſel waren, ſo ſuchte er ſich bei ihnen zu erkundigen, ob ſie nichts von dem erfahren haͤtten, was dort vorginge; und von dem Erfolge des Angriffs, welchen Abarikaf gegen die der Koͤniginn Doratil⸗Goas treugebliebene Inſel unternommen hatte.

Herr! antworteten ihm die Einwohner,ſeitdem die Empoͤrer ſich dieſer Inſel bemaͤchtigt, haben ſie auch

nicht einmal eine Fiſcherbarke uͤbrig gelaßen. Selber

im Beſitz aller Mittel der Verbindung unter einander, haben ſie uns jeglicher Mittel des Verkehrs mit anderen lebenden Weſen unſrer Art beraubt; wir koͤnnen uns nicht von unſrer Kuͤſte entfernen, und es iſt uns unmoͤg⸗ lich, etwas von dem zu erfahren, was auf ihrer Inſel vorgeht: aber der Meeresarm, der uns davon trennt, iſt ſeit einigen Tagen viel ſchwaͤrzer, als gewoͤhnlich ge⸗ geworden, ohne daß ſolches die Wirkung eines nahen oder fernen Sturmes ſein koͤnnte; die Fluten des Mee⸗

Der anbrechende Tag ſah Habib mit ſeinen Ge⸗