Teil eines Werkes 
6. Bd. (1827)
Entstehung
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385. TD a g.

Siegen des jungen Habib zu folgen; und mit vieler Muͤhe gelang es ihm, denſelben auf der Gelben Inſel einzuholen, gerade in dem Augenblick, wo die Voͤlker dieſer Gegenden ihm ihre Huldigungen darbrachten. Unterthanen Doratil⸗Goaſens, ſprach der alte Geiſt bei ſeiner Ankunft,dieſer tapfere Ritter geneh⸗ migt die Ausdruͤcke eurer Erkenntlichkeit, kehret zu euren Beſitzthuͤmern zuruͤck: von heut an ſtehet ihr wieder unter den Geſetzen eurer Koͤniginn. Und du Ritter, ſprach er zu Habib,ruhe einen Augenblick aus: die Unterwerfung der Rothen Inſel iſt keine deiner wuͤrdige Eroberung; ich allein will das Floß beſteigen, welches dich hieher gebracht hat, und die Haut des Mokilraß und ſeine Waffen mit mir nehmen: beim Anblicke des ſchreckbaren Siegeszeichens, welches ich daraus bereiten will, werden die Empoͤrer von ſelber ihre Haͤnde den

Feſſeln darbieten, welche ich ihnen bringe. Sparet eure

Kraͤfte zum Angriffe der Gruͤnen und Blauen In⸗ ſel, und beſonders fuͤr die Schwarze Inſel!

Habib kannte keinen Sieg ohne Gefahr; er uͤber⸗ ließ dieſe Unternehmung Balaſan auszufuͤhren, und ver⸗ goͤnnte ſich die noͤthige Ruhe fuͤr die ihm bevorſtehenden Arbeiten.

Er ſchlief noch, als Balaſan von der Rothen Inſel zuruͤckkam, mit zwei Bocksſchlaͤuchen in der Hand:

Ritter, ſprach er zu Habib, indem er ihn auf⸗ weckte,hier ſind die Ueberbleibſel der einzigen gefaͤhr⸗