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ſcheen, Rakaſchik aber hat ſie entweihet und zerſtoͤrt. Dieſe Steinhaufen, die du hier ſiehſt, ſind die Truͤmmer einer Stadt, welche er verwuͤſtet und deren Einwohner er verſchlungen hat; die Inſel iſt alles Handels und Landbaues beraubt. Illabuſatru hatte mir die Ver⸗ waltung derſelben anvertrauet. Rakaſchik aber ließ mich bei ſeiner Ankunft hieſelbſt in das Gefaͤngnis werfen, aus welchem ich jetzo durch deine Macht befreiet bin. Ich komme, dem Abgeſandten Salomons zu huldigen, der hier das Schwert dieſes Propheten blitzen laͤßt, und mich dem Befreier der Kinder Gottes und dem Raͤcher Doratil⸗Goaſens zu unterwerfen.“ G 3 „Wohlan, Balaſan,“ erwiederte Habib,„ich gebe dir im Namen des großen Propheten und der Koͤniginn Doratil⸗Goas, deren Ritter ich bin, alle die Macht wieder, womit du zuvor bekleidet wareſt: nimm dieſe Schaͤtze, die du zu meinen Fuͤßen ſiehſt, laß die Mo⸗ ſcheen wieder aufbauen, und von ihren Minaretthuͤrmen herab ſoll der Muͤeßin*) die glaͤubigen Unterthanen wieder zuſammenrufen, welche die Furcht zerſtreuet hatte! Verwalte hier alles im Namen Mahomeds, des großen Salomon und deiner Koͤniginn; ſtelle die Ord⸗ nung uͤberall her, und verſchaffe mir Mittel, mich nach Medinasilbalor zu begeben.“ 4
*) Der vom Thurme die Stunde, beſonders des Gebets, aus⸗ ruft, in Ermangelung der Glocken und Uhren.


