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äber ſeine Abenteuer, und ohne einen von Benalab verjuͤngten Roſenſtrauch, deſſen Laub ich ſorgfaltig erneuen laße, wuͤrden ſeine Aeltern der Ungewißheit preisgegeben, und in tiefen Kummer verſunken ſein. Dſchemal, man muß deinen jungen Herrn aus einer fuͤr ihn ſo gefaͤhrlichen Bezauberung befreien: ſtelle dich unſichtbar zwiſchen ihnen beiden; verbreite einen giftigen Hauch um Ilſetilſone..“
„Große Koͤniginn, ich gehorche,“ ſagte der Geiſt, indem er hinwegeilte.
„Bleib! Elender,“ ſagte aber Setelpedur zu ihm: „du biſt ſehr hurtig, dich in den Pfuhl zu ſtuͤrzen, um auf der Stelle ſeinen Qualm zu verbreiten... Bleib!“ wiederholte ſie, nachdem ſie ſich einen Au⸗ genblick wieder gefaßt hatte;„ſei geſchaͤftiger, das Gute zu thun, als das Boͤſe, wenn du nicht wieder ein Ungeheuer werden willſt... Ich befehle dir von neuen, ſorgfaͤltig uͤber alle Beduͤrfniſſe und Gefahren der beiden Gatten zu wachen.
Dſchemal entfernte ſich; er vermochte nicht, in der Seele ſeiner Gebieterinn zu leſen, und waͤhnte, ſie haͤtte ihn auf die Probe ſtellen wollen. Setelpedur aber blieb ein Raub der Unruhe; ihre Leidenſchaft quaͤlte ſie; ſie waͤhnte, dieſelbe durch Opfer befriedi⸗
en zu koͤnnen, und um ſich in ihrem Vorhaben be⸗
ſtaͤrken zu laßen, befahl ſie auf der Stelle ihren


