Teil eines Werkes 
5. Bd. (1827)
Entstehung
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Simuſtapha und Ilſetilſone. 3³³3

Aeltern ſo zaͤrtlich lieben, und der ihren Unterthanen uͤber die Beſtimmung des vermuthlichen Thronerben Rechenſchaft ſchuldig iſt.

Lebet wohl, mein geliebter Simuſtapha, ſagke die Koͤniginn, indem ſie ihn umarmte;lebet wohl, Prinz, Muſter eines Fuͤrſten, Licht der Welt, und Schatz aller Tugenden!

Dreihundert und acht und zwanzigſter Tag.

Simuſtapha wurde von dem Geiſte wieder heimge⸗ bracht: ſein von Dankbarkeit aufgeregtes, aber ſtaͤts von Ilſetilſone'n erfuͤlltes Herz brannte, ſie wieder⸗ zuſehen; er beſchaͤftigte ſich mit den Vorbereitungen

zu ihrem Empfange: die ſeltenſten Fruͤchte ſtanden

auf dem Tiſche, die Rauchfaͤſſer dufteten, und die Prinzeſſinn erſchien. Sie ſchmuͤckte ſich mit dem praͤchtigen Kleide, welches Setelpedur ihr geſchenkt hatte; Simuſtapha hatte das ſeinige anbehalten. Die Muſik ließ ſich hoͤren, das Mahl begann, und inmit⸗

ten all dieſer Freuden beſchaͤftigte man ſich nur mit

Entwuͤrfen kuͤnftiger Gluͤckſeligkeit.

Unterdeſſen erzaͤhlte Simuſtapha ſeinen Beſuch in dem Palaſt der Fee, beſchrieb die Schoͤnheiten, welche er dort geſehen, die Huld, womit er dort uͤberhaͤuft

worden; er uͤberging keinen Umſtand, und ſeine