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dem Sopha im Zauberſchlafe liegen. Er weckte ihn auf, zeigte ſich ihm, und gab ihm den Rath, eine bequemere Lage fuͤr ſeine Ruhe zu waͤhlen.
Der Prinz oͤffnete die Augen: Ilſetilſone war verſchwunden; er ſah um ſich her nur die praͤchtigen Geſchenke, mit welchen er uͤberſchuͤttet war, und ohne welche er waͤhnen wuͤrde, nur ſo ſchoͤn getraͤumt zu haben. Beim Anblicke dieſer Gegenſtaͤnde wurde er von Dankbarkeit durchdrungen, welche ihn an noch groͤßere Wohlthaten erinnerte; er brannte vor Ungeduld, ſeine ehrerbietige Huldigung dem erhabenen Weſen darzubringen, deſſen Huld und Macht er bewunderte. Er ergriff ſeine Buͤchſe, und der Geiſt erſchien.
„Dſchemal,“ ſprach er zu ihm,„wenn meine Bitte nicht unbeſcheiden iſt, ſo befehle ich dir, mich zu den Fuͤßen meiner Wohlthaͤterinn, der Koͤniginn der Geiſter, zu bringen.“
„Ich gehorche,“ antwortete der Geiſt,„dem Herrn der Zauberbuͤchſe und dem Guͤnſtlinge des ſtrah⸗ lenden Sterns der ſieben Meere, welche die Erde theilen.“
Simuſtapha begab ſich ins Bad, ſchmuͤckte ſich mit allen Koſtbarkeiten, welche er der Großmuth der Fee verdankte, und uͤberließ ſich der Fuͤhrung des Geiſtes.
Dſchinniſtan iſt ein weit von uns entferntes Reich; gleichwohl umgiebt es uns und beruͤhrt uns von allen


