Teil eines Werkes 
5. Bd. (1827)
Entstehung
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Simuſtapha und Ilſetilſone. 373

Von der Hand, welche eure Verbindung beguͤn⸗ ſtigt hat, antwortete der Geiſt. G

Bezeug' ihr morgen, ſagte der Prinz,unſre Erkenntlichkeit:wenn zwei dem Willen der Koͤniginn gaͤnzlich ergebene Herzen ihr Gluͤck erhoͤhen koͤnnen, ſo bring' ihr die Huldigungen der unſrigen.

Dſchemal verſchwand, und unſere Liebenden entle⸗ digten ſich bald des Schmuckes der ihnen beſchwerlich war: die gluͤckliche Liebe verlangt Bequemlichkeit. Simuſtapha ſah in der Aufmerkſamkeit der Geiſterkoͤ⸗ niginn nur ihre Geneigtheit, ihnen bei dem Chalyfen behuͤlflich zu ſein, daß er ihre Verbindung genehmigte: bald vergaßen beide, viel angenehmer beſchaͤftigt, aller ihrer Reichthuͤmer, und die uͤbrige Nacht verfloß unter gluͤckſeligen Zerſtreuungen. 1

Dreihundert und ſechs und zwanzigſter Tag.

Als die Morgenſtunde kam, bezeugte Ilſetilſone

ihrem Geliebten, daß es ihr großes Vergnuͤgen gewaͤh⸗ ſen wuͤrde, ihn in dem Kleide ſeiner Beſchuͤtzerinn zu ehen. Ich gehorche, Licht meines Lebens, antwortete der Prinz;ich bedarf alles, um dir zu gefallen: nichts dagegen ſoll hier meinen Augen die Reize ver⸗ huͤllen, deren Beſitz mich hinreißt und entzuͤckt.