Teil eines Werkes 
5. Bd. (1827)
Entstehung
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Simuſtapha und Ilſetilſone. 36)

Die Alte wollte ſich in ein laͤngeres Geſpraͤch ein⸗ laßen, aber Simuſtapha entſchuldigte ſich hoͤflich, und entließ ſie.

So ſtanden hier die Sachen, als Dſchemal durch eine Wolke zu den himmliſchen Gegenden entruͤckt wurde. Er kam, von den Ereigniſſen der vergangenen Nacht Bericht abzuſtatten. Sobald Setelpedur ihn erblickte, ſprach ſie zu ihm:

Rede, Koſſak, haſt du meine Befehle zu Gun⸗ ſten des Zoͤglings Benalabs ausgefuͤhrt?

Große Koͤniginn, antwortete Koſſak,ich habe allen Eifer und alle moͤgliche Behutſamkeit dabei ange⸗ wendet.

Erinnere dich, fuhr die Fee fork, warum du in die Buͤchſe verſperrt worden, und der ſcheußlichen Geſtalt, welche du darin erhalten haſt, ſo wie der Gruͤnde einer ſo gerechten Strafe. Zeige dich fortan getreu, und rede die Wahrheit. Sind die jungen Koͤ⸗ nigskinder vermaͤhlt, und was denkſt du von ihrer Vereinigung?

Die Vermaͤhlung iſt vollzogen. Nichts gleicht den Tugenden und der Schoͤnheit dieſes gluͤckſeligen Paares; und es waͤre unmoglich, ein aͤhnliches im ganzen Dſchinniſtan) zu finden: ihr ſeht mich von Bewundrung deſſelben erfuͤllt.

*) Das Reich der Dſchinnen, Genien, Geiſter.