Teil eines Werkes 
5. Bd. (1827)
Entstehung
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Simuſtapha und Ilſetilſone. 363

dieſes Feſt, und die Sklavinnen boten alles auf, das Vergnuͤgen der gluͤcklichen Gatten zu erhoͤhen. Die Prinzeſſinn bedurfte bald wieder der Ruhe. Simuſta⸗ pha fuͤhrte ſie in das Brautgemach zuruͤck: die Thuͤre ſchließt ſich und die Lichter verloͤſchen von neuen.

Beide ſchliefen noch, als der Geiſt, durch den Hahnenruf an die Wiederkehr der Morgenroͤthe ge⸗ mahnt, erſchien, die Prinzeſſinn aufhub, und ſie in den Palaſt des Chalyfen zuruͤckbrachte. Nachdem er ſie, waͤhrend ſie eines wohlthaͤtigen Schlummers ge⸗ noß, wieder eben ſo hingelegt hatte, loͤſte er den Zauber, welcher noch alle Leute dort in Schlaf ver⸗ ſenkt hielt; jeder Stand von der Stelle auf, wo er ſich fand, und ging hin, in einer bequemeren Lage auszuſchlafen.

Die Sonne hatte ſchon einen Theil ihres Laufs vollbracht und Ilſetilſone ſchlief noch. Die alte Hof⸗ meiſterinn hatte ſchon dreimal hinter die Vorhaͤnge geblickt, und ſagte leiſe:

„Ich wage es nicht, ihren ſuͤßen Schlummer zu unterbrechen: ſchlaf, mein holder Engel!“

Endlich gingen die beiden Sterne, welche den Le⸗ benslauf des Prinzen von Indien beherrſchten, in ſhem vollen Glanze auf. Namuna naͤherte ſich, und agte: 1 e