Teil eines Werkes 
5. Bd. (1827)
Entstehung
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Simuſtapha und Ilſerilſone. 34d

„Meine Herrinn ſendet mich,“ antwortete die Schreckgeſtalt;„ich muß den Befehlen Benalabs und ſeines Schuͤtzlings gehorchen.“

„Wer iſt deine Herrinn?“ fuhr Simuſtapha fort; nich befehle dir, mir ihren Namen zu ſagen.“

„Ich kann dir nicht gehorchen, ohne ihre Erlaub⸗ nis,“ antwortete die Geſtalt.

„Kehre denn zu ihr zuruͤck,“ ſagte Simuſtapha, „und ſage ihr, daß der Freund des weiſen Benalab in die Fußſtapfen ſeines Lehrers zu treten wuͤnſcht; daß er ſich beſtrebt, durch ſein Betragen, die große

Huld zu verdienen, womit ſie ihn beehrt, und den Namen der Macht, welche zu ſeinen Gunſten ins Mittel tritt, zu wiſſen wuͤnſcht, um ihr die ſchuldige Huldigung darzubringen.“

Der Geiſt verſchwand, und war wie ein Blitz wieder da.⸗

„Dein Begehren iſt bewilligt,“ ſagte er:„du biſt der einzige Zoͤgling Benalabs, und er hat dich,

wie ſein andres Selbſt empfohlen. Meine Gebieterinn iſt die Koͤniginn der Geiſter: ihr Name iſt Setel⸗ pedur, das heißt Stern der ſieben Meere; ſie ſendet mich wieder her, mit der noͤthigen Macht ausgeruͤſter, all dein Begehren zu erfuͤllen. Und weil meine Geſtalt dir abſchreckend erſcheinen moͤchte, ſo habe ich Befehl von ihr, die is uͤber vermag,

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