Teil eines Werkes 
2. Bd. (1850)
Entstehung
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ewige lächelnde Behagen gewichen war. Er verhüllte ſein Haupt, als er mich ſah, und machte vor der Haus⸗

andere Empfindungen erweckte, als die Küſſe, welche frü⸗ her dem Vetter bewilligt wurden.

Am andern Morgen verließ der Buchhalter das Haus, nicht ohne daß vorher der Pfarrer Sproßer den Verſuch gemacht hätte, zu Gunſten ſeines Glaubens⸗Genoſſen den Entſchluß der Madame Stieglitz umzuſtimmen, doch dau⸗ erte die Unterredung, die der Geiſtliche deswegen mit ihr hatte, nur ſehr kurze Zeit, er kam mit einem ſehr langen Geſicht, von welchem die gewöhnliche Sicherheit und das

thüre eine Bewegung, als ſchüttle er den Staub von ſeinen Füßen. Sein Reich in dieſem Hauſe war zu Ende. Den Herrn Specht aber ſah ich nie wieder.

Der Doktor freute ſich innigſt und herzlichſt über mein Glück und hatte noch an demſelben Tage eine lange Un⸗ terredung mit der Prinzipalin, deren Reſultat war, daß ich mit Empfehlungs⸗ und Creditbriefen wohl ausgerüſtet ein Jahr lang die Seidenfabriken Süd⸗Frankreichs be⸗ ſuchen ſollte, mittlerweile aber wollte die Prinzipalin das Ladengeſchäft verkaufen und die daraus zu löſenden Fonds ſollten nach meiner Rückkehr zu Vergrößerung des Fa⸗ brikgeſchäfts benutzt werden. Die Nutzung ihres anſehn⸗ lichen Privat⸗Vermögens, welches in Staatsobligationen und ſonſt angelegt war, behielt ſich Madame Stieglitz bis zu ihrem Tode vor, doch traf ſie auch für den Fall