und zugleich ein anderes Papier, worauf ich melperonal vergeblich verſucht, die Unterſchrift nachzubilden, ehe es mir vollkommen gelang, vielleicht, wenn man jene Mappe unterſucht, fände ſich auch das zweite Papier darin.“ „Allerdings, allerdings,“ entgegnete der Doktor und der Buchhalter rief haſtig:„o dieſe Mappe kann ich vorzeigen, ich werde ſie im Augenblick von meinem Zim⸗ mer holen.“ Er wollte davoneilen, doch ſagte der Com⸗
halter verdächtigen zu wollen, es wäre nicht unzweck⸗ mäßig, wenn vielleicht der Doktor den Buchhalter auf deſſen Zimmer begleitete, die Sache handelt ſich um Ehre und guten Namen eines Andern und da muß man ſchon vorſichtig ſein.“
„Ich werde den Herrn begleiten,“ ſagte der Doktor und ſprang auf, doch hielt ihn die Prinzipalin beim Arm zurück und ſprach:„Verzeihen Sie, meine Herren, ich bin hier vollkommen ihrer Anſicht, doch glaube ich, es wird beſſer ſein, wenn ich meinen Buchhalter begleite, mir wird derſelbe aus dem Inhalt ſeiner Mappe gewiß kein Geheimniß machen.“*
Der Buchhalter ſtand bei dieſem Vorſchlage da, ein Bild des Jammers und Entſetzens, die ſtieren Augen
nach Athem und ſeine zitternde Hand knöpfte den Rock, welchen er trug, auf und zu.
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merzienrath lächelnd:„ich glaube, ohne den Herrn Buch⸗
eaten ihm faſt aus dem Kopfe, er ſchnappte mühſam


