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vanenzug, den er mitgemacht hat, hat er ein Gefecht mit den Arabern beſtanden und eine tiefe Kopfwunde erhal⸗ ten, die wohl an ſeinen Leiden ſchuld ſein mochte. Bald darauf kam er hierher und damals lebte der Vater der Madame Stieglitz noch und dies ſtille Geſchäft, in wel⸗ ches er eintrat, war für ihn ſo wohlthuend, daß er voll⸗ kommen genas und ſich ſein früherer Zuſtand nur noch hie und da durch eine Gereiztheit des Gemüths kund gab, ſowie durch auflodernde Heftigkeit. Er heirathete dann ſeine jetzige Frau, die ihn ſehr gut zu leiten ver⸗ ſtand; anfänglich beſuchte er die Kaufmanns⸗Geſellſchaft, kam in verſchiedene Wirthshäuſer, doch konnte ihn ein zu viel genoſſenes Glas Wein in einen bedenklichen Zuſtand verſetzen, alsdann tauchte die Erinnerung an ſein vergangenes bewegtes Leben vor ihm auf und er wurde lebhaft, geſprächig, konnte zuweilen die Geſell⸗ ſchaft, die ihn umgab, Nächte lang auf's Beſte unter⸗ halten, konnte aber auch zuweilen in grenzenloſe Hef⸗ tigkeit ausbrechen, die für ſeine Umgebung unangenehm und gefährlich wurde. So hatte er in Spanien eine ungemeine Fertigkeit erlangt, ſein Meſſer nach einem bezeichneten Punkt zu werfen. Dies producirte er eines Abends eine Zeit lang zum Ergötzen der Geſellſchuft, bis ihm einfiel, es ſolle ihm Jemand das Aß einer Karte an die Wand halten, er wolle es richtig treffen. Lachend weigerte man ſich zu dem gefährlichen Kunſtſtück,


