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worauf er immer ernſter und dringender wurde, und mit Erſchrecken ſahen endlich die Gäſte ein unheimliches Feuer in ſeinen Augen auflodern und hörten ihn end⸗ lich mit einem fürchterlichen Schwur bekräftigen, wenn der und der, den er bezeichnete, ihn nicht augenblicklich die Karte halte, ſo würde er ihm das große Tiſchmeſſer, das er in der Hand hielt, augenblicklich in's Herz wer⸗ fen. Was war zu thun; nach einigem Beſinnen wurde ihm die Karte gehalten und auf zehn bis zwölf Schritte ſchleuderte er das Meſſer ſo geſchickt, daß die Spitze der Klinge das Aß durchbohrte.
Daß ihn auf dieſe Geſchichte hin jeder Menſch ſorg⸗ fältig vermied, kann man ſich leicht denken, die Geſell⸗ ſchaft ſtand auf, wo er ſich ſehen ließ und ſo blieb er nach und nach zu Hauſe. Seine Frau übt mit ihrem ruhigen derben Weſen eine merkwürdige Gewalt über ihn aus und er folgt ihr, wie ein Kind. Es ſoll ihr ſehr viel Mühe gekoſtet haben, ihn ſo beſtändig zu Haus zu halten, denn wenn es Abend wurde, wollte er fort, um ein paar Stunden herumzuſchwarmen und man er⸗ zählt ſich,“ ſagte der Vetter lachend,„was ich aber nicht beſchwören kann, daß man ihm keine Stiefeln zum An⸗ ziehen gegeben habe und auch jetzt noch ſoll er dieſelben nur am Freitag Abend erhalten, wo er alsdann ein paar Stunden ausgeht.“
„So viel iſt gewiß,“ ergänzte ich, daß der Prinzipal
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