Teil eines Werkes 
4. Bd. (1874)
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glückſeliges Lächeln über ihre edlen Züge flog, und ſie im Tone innigſter Liebe ausrief:Arthur mein Arthur zwei gute Menſchen haben mich für würdig gefunden, mir ihre Hand entgegen zu reichen, o, es kann jetzt von mir keine Anmaßung mehr ſein, mich Deiner Liebe werth zu halten ich muß zu Hildegard, ſie ſoll hier für mich antworten ihm Alles ſagen.

Damit eilte ſie in das Zimmer ihrer Freundin und fand dieſe neben ihrem Kamin ſtehend, den Arm aufge⸗ ſtützt, mit düſterem Blick in die Flamme ſtarrend; ja ſie war ſo mit ihren Gedanken beſchäftigt, daß ſie erſt und dann überraſcht um ſich ſchaute, als Ellen dicht vor ihr ſtand.Verzeih' mir, Hildegard, wenn ich nicht zu ganz gelegener Zeit zu Dir komme!

Du kommſt mir immer zur gelegenen Zeit, Ellen, und gerade jetzt, wo ich Dich hätte rufen laſſen, wenn Du nicht von ſelbſt gekommen wäreſt aber was iſt Dir denn widerfahren, Deine Wange glüht, Dein Auge ſtrahlt, Du biſt vor Freude erregt?

O Hildegard etwas ganz Seltſames; aber es iſt nicht das, was mich freudig erregt hat, ich wüßte überhaupt keine Urſache, freudig erregt zu ſein, und wenn mein Auge leuchtender wäre als ſonſt, ſo ſchreibe das auf meine eigenthümliche Unterredung mit Sir Frederic.