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ſtellen, uerde ein großes Haus machen und den Abend. meines Lebens genießen, uie unſer gemeinſchaftlicher Freund, der alte Tönning.“
———— Ellen ſaß in ihrem Zimmer und ſelt⸗ ſame Gedanken bewegten ihr Herz; Sir Frederic hatte ſie ſoeben verlaſſen, nachdem er ihr, ohne viele Worte zu machen, ſeine Hand angeboten; er hatte dabei ſehr vernünftig von dem bedeutenden Unterſchied der Jahre geſprochen und geſagt: was man ſo eine innige Liebe nenne, könne er allerdings nicht erwarten, wolle ſich auch vorderhand mit ihrer Freundſchaft begnügen, hoffe aber, daß es ihm gelingen werde, dieſelbe recht bald aus voller Achtung in eine vielleicht liebevolle Verehrung übergehen zu laſſen.
Ellen war zu überraſcht geweſen, um dieſen ehren⸗ vollen Antrag gänzlich und ohne Rückhalt abzulehnen, und machte ſich jetzt bittere Vorwürfe, dieß nicht ſogleich ge⸗ than zu haben, doch hatte ihr Sir Frederic nicht einmal Zeit dazu gelaſſen, ſondern ſich ruhig bei ihr verabſchiedet, indem er geſagt:„Ueberlegen Sie ſich das, und laſſen Sie mich Ihre Antuort uniſſen.“
„Und raſch ſoll er dieſe Antwort haben,“ rief ſie haſtig aufſpringend, preßte die Hände vor das Geſicht und ſtreckte dann ihre Arme weit aus, dort hinab, wo die Stadt unter einem Dunſtſchleier lag, während ein


