Teil eines Werkes 
4. Bd. (1874)
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hältniſſe ohne allzu große Schwierigkeiten da Unten wie⸗ der anpaſſen ließen. Was meine Frau anbelangt, ſo liebt ſie vorerſt das Landleben ſo leidenſchaftlich, daß ſie es wohl nicht anders thun wird, als nach ſtattgefun⸗ dener Vorſtellung bei Hofe wieder zu demſelben zurückzu⸗ kehren.“

„Ich gratulire Ihnen aufrichtig, lieber Freund, denn man iſt doch noch nicht alt genug, um ſich ohne Ge⸗ ſellſchaft in ſeine vier Pfähle einzuſchließen, ja ich gra⸗ tulire Ihnen— und mir— denn was mich anbe⸗ trifft, ſo könnte ich mir keinen angenehmeren Kollegen wünſchen.“

„A— a— a— ahl“ rief der Oberſthofmeiſter freudig,„ſo iſt es freundlichem Zureden gelungen, auch Sie wieder zu uns zurückzuführen; wahrhaftig, Ferrner, das iſt der glücklichſte Tag meines Lebens.“

Auch Graf Hugo hatte darauf eine Unterredung mit ſeinem Vater gehabt, dieſe mußte aber etwas beſonderer Art geweſen ſein, denn Graf Willibald war nach Been⸗ digung derſelben mit ernſter Miene und den Kopf zu⸗ weilen ſchüttelnd nach den Zimmern ſeiner Mutter ge⸗ gangen, gewiß in der Abſicht, ihr Mittheilung über jene Unterredung zu machen, wozu er indeſſen nicht ſogleich kam, da er Sir Frederic Knobbers bei der alten Dame traf, welche mit dem Ausdruck des größten Erſtaunens in