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Muthe uäre, als hätte er nirklich etuas gefunden, das im günſtigen Falle uohl im Stande ſei, ihn feſtzuhalten auf dieſem ſchönen deutſchen Boden, dem, ſowie ſeinen Beuohnern und Beuohnerinnen er hiemit das letzte volle Glas für heute brächte.“
Am andern Morgen fanden in dem Schloſſe ver⸗ ſchiedene ſehr wichtige Unterredungen ſtatt, von denen die meiſten wohl intereſſant genug geweſen wären, um ſie den geneigten Leſern in ihren Einzelnheiten mitzutheilen, was wir auch thun würden, wenn wir nicht fürchten müßten, die uns bewieſene freundliche Geduld allzuſehr zu mißbrauchen, und wenn wir nicht im Stande wären, deren Reſultat, welches doch am Ende die Hauptſache iſt, in kurzen Worten zu erzählen.
Seine Majeſtät hatte den Grafen Ferrner und den Baron Tönning gleich nacheinander zu einer Audienz befohlen, von welcher die des Erſteren ziemlich lange dauerte, die des Letzteren dagegen um ſo kürzer war, aber denſelben veranlaßte, nachdem er das Zimmer des Königs verlaſſen, den Grafen Ferrner aufzuſuchen, ihm mit freudeſtrahlendem Geſichte beide Hände entgegen⸗ ſtreckend, und dabei auszurufen:„Seine Majeſtät haben die Gnade gehabt, mich zu erſuchen, das Oberſthof⸗ meiſteramt für die nächſte Zeit wenigſtens wieder zu über⸗ nehmen, um zu ſehen, ob ſich meine veränderten Ver⸗


