Teil eines Werkes 
4. Bd. (1874)
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mit ſeinen fünfzig Jahren!“ worauf Jener mit einem pfiffigen Lächeln erwiederte:„Aber rüſtig wie ein Zwan⸗ ziger, und dabei ein gänzlich unabhängiger Millionär.“

„Hol' ihn der Teufel!“

Ganz im Gegenſatz zu dieſer Aeußerung aber war es, daß der König, nachdem er ſchon früher ſeinem freund⸗ lichen Wirthe in ein paar herzlichen Worten gedankt, nun gegen Sir Frederic Knobbers ſein Glas erhob, ihm ein langes und vergnügtes Leben wünſchte, ſowie irgend Etwas dieſſeits des Kanals, was im Stande ſei, ihn für immer auf deutſchem Boden feſtzuhalten.

Durch dieſe Ungezwungenheit des Tafelns hatte ſich das Diner ſo weit in den Abend hineingezogen, daß Seine Majeſtät für ſpäter alles Uebrige ablehnte und ſich in ſeine Gemächer zurückzog, welchem Beiſpiele die Damen alsbald folgten, worauf Sir Frederic die übri⸗ gen Herren erſuchte, nach Abräumung des Tiſchtuches nach engliſcher Weiſe beiſammen zu bleiben, wozu dann Herr Fackler ſo mächtige Batterieen edlen Weines auf⸗ fahren ließ, daß ſich die Geſellſchaft erſt ſehr ſpät trennte, und auch dann erſt, nachdem Sir Frederie noch in einer Tiſchrede, in welcher er ſich hauptſächlich an Herrn von Roſenthal wandte, ſagte:„daß er, Sir Frederic Knobbers nämlich, an einem glücklichen Uendepunkte ſeines Lebens angekommen zu ſein hoffe, und daß es ihm gerade zu