Teil eines Werkes 
4. Bd. (1874)
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zu ſagen:„Ich habe immer Unglück mit dieſem ver⸗ wetterten Pfarrhauſe, wie ich hinkomme, Alles ausge⸗ flogen zu einem Beſuche in die Nachbarſchaft; Alles, das heißt die beiden Mädchen, denn er ſelbſt war vorhanden und machte Miene, mich auf der Schwelle ſeines Hauſes gaſtlich zu empfangen; doch trieben die Hunde glücklicher Weiſe einen Haſen auf, dem ich, Abſchied winkend, im Galopp folgen konnte.'s iſt nichts im Winter mit ſolchen Geſchichten, man verliert— nur ſeine Zeit.“ Das Uebrige, was er noch in den Spiegel hineinſprach, verlor ſich zu einem undeutlichen Gemurmel, welches um ſo unverſtändlicher für den Reitknecht war, als es ſchon für gewöhnlich einige Schwierigkeit hatte, die ſchnarrende Stimme des jungen Grafen zu verſtehen, beſonders bei ſeiner affektirten Manier, alle Worte zuſammenzuhängen und in ſeinen Reden niemals ein Komma, und höchſt ſelten einen Schlußpunkt anzudeuten.

„Sonſt können wir abſolut nichts anfangen,“ ſprach er zu ſich ſelber,„nach dem Frühſtück, Geplauder mit Großmama, danke ſchön, alſo reiten wir mit dem Alten —— gib mir meine gefütterte Sammetjoppe und laß mir den Rappen ſatteln;“ woher es ſich denn fügte, daß die beiden Grafen Ferrner, Vater und Sohn, nach ein⸗ genommenem Frühſtück gen Moorfeld ritten. Beide waren gute Reiter und hatten ausgezeichnete Pferde, von denen