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thal ſchuld an ſo manchen eigenthümlichen Verwicklungen war. Erſt auf der Station Perlenbach errieth ich durch eine zufällige Aeußerung des ſehr aufgeregten Mittow den ernſten Zweck der Fahrt Roſenthal's, der ſich, ohne etwas von mir zu erfahren, mit einem jungen Maler ſeiner Bekanntſchaft auf dem gleichen Eiſenbahnzuge be⸗ fand. Daß es dabei für mich von größtem Intereſſe war, den Ausgang jener Zuſammenkunft zu erfahren, werden Euer Majeſtät vollkommen verſtehen, und es ge⸗ wiß begreiflich finden, daß ich das kleine Opfer brachte, ſtatt auf der nächſtfolgenden Station mit meinem Wagen weiter zu reiſen, dieß ſchon von Perlenbach aus zu thun beſchloß, von wo ich allerdings die Hauptſtraße nach meinem Gute erſt vermittelſt ſchlechter Feldwege erreichen konnte. Es dauerte ziemlich lange, ehe mir der höchſt ernſthafte Ausgang dieſer Zuſammenkunft bekannt wurde, und ſo ſehr ich auch Urſache hatte, mit der Handlungs⸗ weiſe des unglücklichen Roſenthal, was mich anbetrifft, unzufrieden zu ſein, ſo erſchütterte mich doch das Ende deſſelben furchtbar, ein Ende, worüber nach Ausſage des begleitenden Arztes, den ich befragte, durchaus kein Zweifel möglich ſei, Roſenthal war im Duell gefallen, Roſenthal war todt.“
„Ein ſchrecklicher Gedanke,“ ſagte die Oberſthof⸗ meiſterin, da Ihre Majeſtät bei dieſer Stelle eine Kunſt⸗


