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nicht aufſtehen, ich bitte darum— Watters wird uns ſogleich den Thee bringen!— ich danke Ihnen, meine Liebe,“— dieß galt der Gräfin Ferrner, welche es ſich nicht nehmen ließ, die Taſſe ſelbſt der Königin zu über⸗ reichen, während die erſte Kammerfrau die beiden an⸗ dern Damen mit einer etwas Fezierien Unterwürfigkeit bediente.
Ihre Majeſtät hatte ein Batiſttuch in der Hand und hielt darin ein Schreiben, das ſie aber jetzt mit jenem neben ſich auf den Tiſch legte.
Wie auch bei anderen weit niedriger geſtellten Sterb⸗ lichen wurde die Unterhaltungs⸗Lokomotive auch hier zuerſt mit dem Abfall gleichgültiger Dinge geheizt, ehe zur Erzeugung ſtärkeren Dampfes ſolides Brennmaterial be⸗ nutzt wurde, und erzählte die Gräfin Pommerhauſen zu dieſem Zwecke allerliebſte kleine Bosheiten von einem Diner bei dem engliſchen Geſandten. Ein Geſprächs⸗ thema, das Ihre Majeſtät indeſſen raſch änderte, indem ſie mit einem heitern Blicke ſagte:„Heute Nachmittag kamen die erſten ausführlichen und recht erfreulichen Nach⸗ richten über die gewiſſe Angelegenheit in Betreff meiner zukünftigen Schwiegertochter, der Prinzeſſin Henriette; Miniſter Graf Wieneck theilte ſie dem Könige und mir mit, und wie die Sache zu gehen ſcheint, wird ſie nicht nur recht bald an die Oeffentlichkeit treten dürfen, ſon⸗


