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noch einmal; aber ſo genau, ſo wahr, und ſo ohne alle Zuthat, als ſollteſt Du ſie Deinem Beichtvater be⸗ richten!“
„Majeſtät werden mir zugeben, daß ich mich über⸗ haupt mit Zuthaten nicht beſchäftige.“
„Nun ja, ich wollte eigentlich auch nicht ſagen: Zu⸗ thaten, ſondern Du ſollſt zu mir reden ohne ein be⸗ ſchönigendes Wort; aber auch ohne jede Anſpielung, ich will Thatſachen, nichts als Thatſachen, auch keine Dekla⸗ mation noch Vorreden!“
„Ich darf doch bei mir ſelber anfangen?“
„Das darfſt Du, das iſt nothwendig!“
„Nun denn,“ ſagte Frau von Watters mit einem kaum merklichen Kopfaufwerfen,„Euer Majeſtät wiſſen ſelbſt, wie ſehr wir beſchränkt ſind in Garderoben und Allem, was zum inneren Dienſte gehört; läßt man einen der Hofbaumeiſter kommen, ſo kann man ſicher ſein, vor einer Unmöglichkeit zu ſtehen, die uns händereibend mit gekrümmtem Rücken eingegeben wird.“
„Weiter, weiter!“
„Deßhalb nahm ich mir die Freiheit und ließ mir die genauen Pläne unſeres Schloßflügels vorlegen.“
„War das nicht am Tage darauf, als wir Beide der Oberſthofmeiſterin unerwartet unſern Beſuch machten?“
„So war es,“ antwortete die erſte Kammerfrau,
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