Teil eines Werkes 
3. Bd. (1874)
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ſchaften und bei den reichen Geſchenken, womit er dieſe ſtets warm zu halten pflegte, ein Coupé erſter Klaſſe für ſich und Arthur allein zu erhalten, wo ſich Beide behag⸗ lich einrichten, ihre Cigarre anzünden und dann in den klaren Wintertag hinausfahren konnten.

Während ſich indeſſen nach einiger Zeit Herr von Roſenthal in ſeine Ecke lehnte und augenblicklich feſt ein⸗ ſchlief, eilten die Gedanken Arthur's dem dahinbrauſen⸗ den Eiſenbahnzuge weit voraus, und befanden ſich ſo⸗ gleich an dem kleinen See in der Nähe des Dorfes Per⸗ lenbach, der ihm von einer Jagdpartie ſehr genau in der Erinnerung war; und merkwürdiger Weiſe waren es faſt dieſelben Leute geweſen, die damals einen heitern Herbſtnachmittag unter Lachen und Scherzen verbracht, ſpäter luſtig zuſammen ſoupirt, wobei Roſenthal die fabel⸗ hafteſten Dinge von ſeinen Reiſen in Indien und China erzählte ja dieſelben Leute, und doch heute war es wieder eine Jagdpartie, aber ſchrecklicher Art, die ſie dort vereinigen ſollte, der Himmel mochte wiſſen mit welchem Ende.

Und indem die Lokomotive mit dem Bahnzug ſchnau⸗ bend, brauſend und raſſelnd dahinflog, während Arthur, obgleich er gewiſſermaßen unbetheiligt war, jede Station, die ſie erreichten, mit einem ängſtlichen Gefühle hervor⸗ kommen und hinter ſich verſchwinden ſah, ſchlief neben