Teil eines Werkes 
3. Bd. (1874)
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der Maler lächelnd,wenn wir uns auf den Weg mach⸗ ten. Seine Uhr hervorziehend ſetzte er hinzu:Wenn ſchon im ganz alltäglichen Leben eine halbe Stunde zu früh beſſer iſt, als eine Minute zu ſpät, ſo heute ganz beſonders.

Gewiß, und ich wüßte mir keine garſtigere Ver⸗ ſpätung, als wenn uns heute ſo etwas paſſirte, aber deß⸗ halb doch kein Eiſenbahnfieber, wenn ich bitten darf, lieber Arthur, wir haben noch eine volle halbe Stunde Zeit erſuchen Sie Monſieur Robert, ſagte er dem Kellner, welcher den Kaffee ſerviren wollte,mir ſelbſt die Note zu bringen, und als der Gerufene gleich darauf eintrat, verſicherte ihm Herr von Roſenthal, er habe lange nicht ſo ausgezeichnet gefrühſtückt und ſei, wie immer, vollkommen zufrieden.

Ein Lob aus Ihrem Munde, das mich ſtolz macht, Herr von Roſenthal, und bitte auch ferner um Ihre freundliche Protektion.

Gewiß, Monſieur Robert, wie immer, und vielleicht bin ich im Stande, fügte er mit einem Humor in Stimme und Miene hinzu, der den jungen Maler unan⸗ genehm berührte,Sie in der nächſten Zeit einigen aus⸗ gezeichneten, allerhöchſten Herrſchaften zu empfehlen.

Dann fuhren ſie zur Eiſenbahn, wo es Herrn von Roſenthal leicht war, bei ſeinen ausgebreiteten Bekannt⸗