Teil eines Werkes 
3. Bd. (1874)
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zu ſich ſelber ſprach, nachdem er die Thüre hinter dem Grafen geſchloſſen:Ja, ja, es iſt Zeit, daß ich gehe, mein Stern iſt bedeutend im Sinken.

Hier iſt die Antwort, mein lieber Herr von Roſen⸗ thal, ſagte der wieder eingetretene Kammerdiener.

Befehlen Seine Majeſtät ſonſt etwas?

Nicht das Geringſte; der König durchlas Ihr Billet, ſchrieb ein paar Zeilen darunter und ſiegelte das Couvert eigenhändig zu.

Ich danke Ihnen beſtens.

In ſeinen Wagen zurückgekehrt, eröffnete Roſenthal das Schreiben nicht ohne einige Bewegung und ſprach alsdann mit einem Athemzug der Erleichterung:Das wäre alſo in Ordnung gebracht, und wenn uns das Glück heute Abend nicht gar zu ungünſtig iſt, ſo können wir ziemlich heiter in die Zukunft ſchauen.

Pünktlich traf er um halb ein Uhr in dem franzö⸗ ſiſchen Kaffeehaus ein, wo ihn der erſte Kellner ehrerbietig nach Nr. 4 begleitete, und wo er Arthur bereits antraf,

welcher in dem angenehm durchwärmten, kleinen, behag⸗ lichen Gemache nachdenkend hin und her ſchritt.

Nun raſch unſere Geſchäfte abgemacht, und dann wollen wir ſehen, ob Monſieur Robert ein gutes Früh⸗ ſtück für uns beſorgt hat. Was haben Sie mit Wieneck verhandelt?