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durch dieſen Vorfall plötzlich aus allen ſeinen Himmeln ſtürzte und dabei ſo ſehr die Faſſung verlor, daß es einiges geiſtigen und leiblichen Balancirens bedurfte, um ſo weit zu kommen, daß er leicht die Achſeln zu zucken vermochte, während er ſo würdevoll, als es ihm möglich war, ſeine Backen aufblies und dann mit einigen Worten das erſchrockene junge Mädchen beruhigte, welches die Hände vor das Geſicht gepreßt in den Fauteuil zurück⸗ geſunken war. „Ach, Excellenz, die Folgen werden ſchrecklich ſein.“
„Seien Sie ohne Sorge— und was auch die Folgen ſein werden, ich werde ſtolz darauf ſein, theure Hortenſe, dieſelben für Sie auf mich zu nehmen,“ dann ging er gegen die Thür, welche Graf Stoltenhoff offen gelaſſen hatte, fuhr aber nach einem Blick in's Vor⸗ zimmer ein wenig zuſammen, als er dort Herrn von Roſenthal ſitzen ſah, anſcheinend ſehr vertieft im Leſen der Zeitung.
„Guten Morgen, beſter Baron Tönning,“ rief dieſer ihm heiter entgegen,„ich warte ſchon eine gute halbe Stunde, um bei Ihnen anzukommen, da kommt plötzlich dieſer Stoltenhoff und ſchießt wie eine Rakete hinein, und eben ſo raſch wieder heraus— was wollte er eigentlich?“
Hätte jeder Andere bei bewandten Umſtänden dieſe
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