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die Worte Eurer Excellenz zielen,“ ſo ſtanden doch ſeine Mienen damit in offenbarſtem Gegenſatz, weßhalb ihn denn auch der Oberſthofmeiſter raſch unter dem Arm nahm und ihn in die tiefe Fenſterniſche führte, ehe er
ſagte:„Nun, was denken Sie davon? Hüätte dieſer
Stoltenhoff nicht viel klüger daran gethan, mich um eine vertrauliche Unterredung zu erſuchen und mich zu veran⸗ laſſen, für dieſe widrige Sache etwas zu thun, ich hätte etwas gethan, mein Wort darauf; ja ich hätte im ſchlimm⸗ ſten Falle Seiner Majeſtät die ganze unſinnige Wette entdeckt— vogue la galère!—“
„Darin hätte Stoltenhoff allerdings klüger gehandelt, aber Euer Excellenz kennen ihn ſo gut wie ich; leicht entzündbar wie ein Bündel Stroh, und in der Leiden⸗ ſchaft gerne geneigt, mit dem Kopf durch ein Brett zu rennen, wo es am diektten iſt.“
„O— ſehr richtig,“ gab der Oberſthofmeiſter ſeuf⸗ zend zur Antwort, wobei er ſeine Unterlippe kummervoll herabhängen ließ, und ſich das Erſtaunen ſeiner Blicke durch ein Niederſinken der Augenlider abſchwächte,„und ſeine Handlungsweiſe iſt taktlos und rückſichtslos nach allen Seiten hin; will mich da mit ſeiner eigenen, dum⸗ men Liebſchaft in's Gerede bringen.“
„Das iſt geradezu unverantwortlich.“
„Es habe in meiner Abſicht gelegen, ihn mit ſeiner


