Teil eines Werkes 
1. Bd. (1874)
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zwei Gegenſtände abwechſelnd betrachteten, nämlich den weiblichen Kopf, wie er ſich nach und nach aus den Strichen entwickelte, ſowie den grauen Handſchuh, den Arthur neben ſich auf die Staffelei gelegt hatte.

Um aber den Maler in ſeiner Arbeit nicht zu ſtören, ſowie auch um nicht ſo zu thun, als nehme er irgend welches Intereſſe an den beiden eben erwähnten Gegen⸗ ſtänden, zwiſchen denen er ſeine Aufmerkſamkeit unaus⸗ geſetzt theilte, plauderte er in der leichten und angenehmen Art, wie man es an ihm gewohnt war, weiter und ſagte jetzt:Bei der Erwähnung dieſer Spezialitäten fällt mir eine drollige Geſchichte ein, die mir ein befreundeter Künſt⸗ ler in Paris erzählte. Es war dieß ein Porträtmaler von mäßigem Talent, der dort nicht durchdringen konnte, und deßhalb beſchloß, Südamerika ein wenig unſicher zu machen. Er reiste ab, erreichte auch glücklich jene ſüd⸗ lichen Republiken, wo er ſich beſonders bei reichen Far⸗ bigen, deren Kunſtſinn gerade nicht ſehr ausgebildet war, eine einträgliche Kundſchaft zu erwerben hoffte; doch mochte er den Neger noch ſo glänzend ſchwarz, ſeine Lippen noch ſo wunderbar roth, und die Zähne im ſtrahlendſten Weiß malen, ſeine Erfolge blieben mäßig, bis ihm eines Tages eine der ſchwärzeſten coloured ladies, deren Bildniß auf der Leinwand ausſah wie ein blank gewichster Stiefel, in großer Empfindlichkeit ſagte, ſie hätte nun gerade nicht