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lange ſeine Cigarre angezündet, und auch die Andern folgten jetzt ſeinem Beiſpiele, ohne vorderhand die Ein⸗ ladung des Hausherrn anzunehmen, ſich in den anſtoßen⸗ den Salon zu begeben.
„Später, denke ich, hatte der Baron Brenner geſagt, wenn dieſe kreiſenden Geſtirne“— damit meinte er die Fla⸗ ſchen—„an unſerem Horizonte verſchwunden ſind.“
„Und dafür das Wunderland Arabien uns ſeinen Mokka ſpendet, ſetzte Roſenthal mit einem träumeriſchen Blicke nach oben hinzu.
„Alſo den Getränken haben Sie nicht entſagt?“
„Warum auch? Trinken erhebt unſern Geiſt, natür⸗ lich bis zu einem gewiſſen Grade, während uns das Eſſen ſchwer macht und an den Boden feſſelt; durch jenes wer⸗ den wir Schmetterling, durch dieſes Rieſenſchlange. Es gibt liebenswürdige Trinker, ja behagliche Säufer, wäh⸗ rend ich noch nie von einem angenehmen Freſſer gehört habe—— aber Du thuſt mir die Liebe,“ wandte er ſich an den Hausherrn,„uns ſpäter den Mokka auf orientaliſche Art zubereiten zu laſſen.“
„Gewiß.“
„Sie waren lange im Morgenlande, Herr von Roſen⸗ thal?“ fragte der Maler.
„Verſchiedene Male einige Jahre.“
„Haben Sie Opium geraucht?“


