Teil eines Werkes 
1. Bd. (1874)
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die zugleich mit der Sicherheit ſeines Auftretens Jemand erkennen ließ, der ſich viel und leicht in der großen Welt bewegt.

Die Andern bei Tiſche waren Freunde des Haus⸗ herrn, ein Lieutenant ſeines Regiments, Herr von Mit. tow, dann ein junger bedeutender Maler, Arthur We ner, ſowie ein Muſiker von großem Talente. 3

Baron Brenner hatte mit großer Bedächtigkeit ein. Glas Champagner geleert, von dem er behauptet, daß es wahrhaft kunſtvoll frappirt ſei, und lehnte ſich dann auf ſeinen Stuhl zurück, aufmerkſam die Zimmerdecke be⸗ trachtend, als ſuche er dort oben etwas, doch hatte er ſich nur in ſeine Gedanken verloren, und forſchte in ſeinem Innern nach, wo er auch ſo glücklich war, das zu finden, was er ſuchte;mit dem Namen, rief er dann plötzlich, iſt mir auch die Geſchichte eingefallen, es war der Mar⸗ quis von Moui, ein Landedelmann unter der Regierung Ludwig XIV., der die Jagd leidenſchaftlich liebte, und da er keine eigene Jagd beſaß, ſich das ſeltſame Ver⸗ gnügen machte, ſeinen einzigen Bedienten als Hirſch anzu⸗ ziehen, und ſich hinter demſelben mit Horn und Peitſche außer Athem zu ſetzen, bis ihm der König aus Mitleid für den armen Hirſchbedienten das Recht verlieh, in den königlichen Wäldern zu jagen.

Ja, es gibt allerdings ſonderbare Käuze, ſagte der