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Unter den päpſtlichen Zuaven. daß Jeder es ſich ja ſelbſt ſchuldig ſei, in ähnlichen ernſten Fällen
protegit Dominus.«
Und trotz mancherlei Unbequemlichkeiten ließ es ſich hier oben in Albano ſchon aushalten; beſonders in den frühen, friſchen Morgenſtunden und für die vornehme Welt namentlich Abends, wenn des Tages Laſt und Hitze verſchlafen, verträumt, verplaudert, auch vielleicht verſpielt war, und wenn man ſich nach eingenomme⸗ nem Pranzo in den ſogenannten Gallerieen zwiſchen Albano und Caſtel Gandolfo erging. Es ſind dieſe Gallerieen zwei großartige Alleen der ſchönſten, üppigſten, uralten, immergrünen Eichen, eine obere und eine untere, und ſpaziert man gewöhnlich durch letztere nach dem Caſtel Gandolfo, häufig der Landſitz des Papſtes, hinauf, um alsdann durch die höher gelegene der weiten Ausſicht wegen zurückzugehen. Und welche entzückende Ausſicht hat man hier oben! Zur Seite in der grünen Tiefe der runde, hochblaue, kaum bewegte Spiegel des Albanerſees, in einem Keſſel von lachenden Wäldern, untermiſcht mit maleriſchen Felſen, dahinter aufſteigend der Monte Cavo, der höchſte Gipfel des Lateinergebirges, deſſen Kloſter von hier aus wie ein weißes Pünktchen erſcheint, tief unter dieſem an der Bergwand, die den See einſchließt, der ſchattige Waldweg zum Kloſter Palazzuolo, das ſo reizend verſteckt zwiſchen Büſchen und Laubgewölben in den See hinunterblickt; weiterſchreitend haben wir alsdann einen Blick auf die blauen Sabinerberge, auf die ſcharfe leuchtende Linie des Meeres, und dann taucht vor uns über mächtige Kloſtergebäude, über grünbewachſene, antike Mauerbogen zwiſchen Pinien und Cypreſſen der liebliche Thurm von Albano hervor, ſowie nach und nach die weißen Häuſer mit den flachen Dächern am Abhang des Berges, zwiſchen blühenden Gärten gelegen, und dann breitet ſich vor uns aus die weite Campagna in ihrer traurigen graugelben Färbung, vielleicht ein wenig belebt durch die dunklen Schatten fliehender
die nothwendigen Vorſichtsmaßregeln anzuwenden:»Prudentes
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