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einigermaßen zurückgehalten durch die P
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Eine ſeltſ
wiß nichts, was Sie beunruhigen kann; ir Kleinigkeit wird den alten nur einen Augenblick!“
Damit ging er haſti ter mit ſich hinaus auf den Gang ziehen.
Herr von Steinbeck trat ihm in den Weg.
„Verzeihen Sie,“ ſagte dieſer,„ich halte es ja, für meine Pflicht, Sie zu bitten, die Botſchaft nes in unſerer Gegenwart zu hören. es ſich zu handeln ſch
Herrn erſchreckt haben.
eint, ſteht mir ſchon ſo nahe, danach fragen darf, was mit ihr vorgefallen. welche jener Herr Ihnen überbringen wollte, auf kei keine Ueberraſchung hinaus läuft, dafür, glaube ich, ſtörte Ausſehen deſſelben, und ich, wie ſchon geſagt, anhören zu dürfen.“
Der Juſtizrath hatte den unberufenen lächelnd und überraſcht angeſchaut. Bald aber Freundlichkeit von ſeinem Geſichte, und es la Ernſt darüber. Er war im Begriffe, d Einmiſchung ſcharf zurecht zu weiſen, blickte aber Freiherrn von Brander, um deſſen Zuſtimmun
Der Major aber machte ein zuckte die Achſeln.
Herr von Steinbeck ſchien ſreuen, mit der er aufgetreten war, und da ihn nicht augenblicklich mit ſeiner ſcharfe derſchlug, ſo wandte ſich der junge Mann keck an und ſagte zu ihm:„laſſen Sie hören, was Sie S dem Herzen haben. Wir gehören, ſo zu ſagen, mi und glauben jetzt ſchon ein Recht fällen in derſelben zu fragen.
ame Abendunterhaltun
g nach der Thüre und wollte
zu haben, nach wichtigen Vor⸗
für mein Recht, des alten Man⸗
Fräulein Stillfried, um die
daß ich wohl
Daß die Botſchaft,
nen Scherz, auf bürgt das zer⸗
eine Kunde ſchlimmer Art glaube
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vorher auf den
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der Juſtizrath,
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