Teil eines Werkes 
12. Bd. (1855) Werke
Entstehung
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einigermaßen zurückgehalten durch die P

*

Eine ſeltſ

wiß nichts, was Sie beunruhigen kann; ir Kleinigkeit wird den alten nur einen Augenblick!

Damit ging er haſti ter mit ſich hinaus auf den Gang ziehen.

Herr von Steinbeck trat ihm in den Weg.

Verzeihen Sie, ſagte dieſer,ich halte es ja, für meine Pflicht, Sie zu bitten, die Botſchaft nes in unſerer Gegenwart zu hören. es ſich zu handeln ſch

Herrn erſchreckt haben.

eint, ſteht mir ſchon ſo nahe, danach fragen darf, was mit ihr vorgefallen. welche jener Herr Ihnen überbringen wollte, auf kei keine Ueberraſchung hinaus läuft, dafür, glaube ich, ſtörte Ausſehen deſſelben, und ich, wie ſchon geſagt, anhören zu dürfen.

Der Juſtizrath hatte den unberufenen lächelnd und überraſcht angeſchaut. Bald aber Freundlichkeit von ſeinem Geſichte, und es la Ernſt darüber. Er war im Begriffe, d Einmiſchung ſcharf zurecht zu weiſen, blickte aber Freiherrn von Brander, um deſſen Zuſtimmun

Der Major aber machte ein zuckte die Achſeln.

Herr von Steinbeck ſchien ſreuen, mit der er aufgetreten war, und da ihn nicht augenblicklich mit ſeiner ſcharfe derſchlug, ſo wandte ſich der junge Mann keck an und ſagte zu ihm:laſſen Sie hören, was Sie S dem Herzen haben. Wir gehören, ſo zu ſagen, mi und glauben jetzt ſchon ein Recht fällen in derſelben zu fragen.

ame Abendunterhaltun

g nach der Thüre und wollte

zu haben, nach wichtigen Vor⸗

für mein Recht, des alten Man⸗

Fräulein Stillfried, um die

daß ich wohl

Daß die Botſchaft,

nen Scherz, auf bürgt das zer⸗

eine Kunde ſchlimmer Art glaube

Sprecher anfänglich

verſchwand die

gerte ſich ein finſterer en jungen Mann über dieſe

vorher auf den

g gewiß zu ſein. ziemlich verlegenes Geſicht und

7 ſich ſeiner eigenen Feſtigkeit zu

der Juſtizrath,

antomime des Majors, n und gewaltigen Zunge nie⸗

den Verwalter chreckliches auf t zur Familie

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gend eine unbedeutende Verzeihen Sie

den Verwal⸗