Teil eines Werkes 
2. Th. (1862)
Entstehung
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hier ſeinen Augen darbot, während ſein eigenes ſo elend verkommen war.

Auf die Souſedska folgte der gemüthliche Hulan.

Daß ſich der Moldauſchwan im Sodlal und Zid beſonders auszeichnete dagegen in der Bo ky⸗ eanskä durchaus weder Schritt noch Tact hielt, da er ſtets ein ſchnelleres Tempo einſchlug, wird keinen unſe⸗ rer Leſer wundern.

Der Anſtand und die Würde, mit welcher Caſpar Hummel beim Spacir antrat, fand nicht ihres Glei⸗ chen, die beiden Bräute bezauberten ihre Gatten in der Zeczhulicka. Es iſt nur Schade, daß es damals

kein Ballet gab, die beiden jungen Frauen hätten mit

ihrem reizenden Kukukstanz den Koriphäen des Kärnth⸗ thortheaters den Rang ablaufen können.

Daß ſpäter noch Kolibavka, Placek, Chy⸗ tava, Cukrabant und Motovidlo den Braut⸗ leuten zu Ehren getanzt wurde, wird jeder Kenner alt⸗ böhmiſcher Familienfeſte glauben, uns bleibt nur als einer Sonderbarkeit zu bemerken, daß der Reigen der Tänze mit der Skäkava geſchloſſen wurde.

Wie damals üblich wurde die rythmiſche Bewe⸗ gung des Körpers mit einem choralartigen religiöſen

Lied begleitet, das Frau Katharina Brigitte anſtimmte,