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ſo voll, daß er in Verlegenheit gerathen wäre, ein Wort hervor zu bringen; daß der eſſende Exbürgermeiſter das Geſpräch nicht ſonderlich belebte wird man anſtandlos glauben.
Gleich nach ihm erſchien der junge„Michael Widtmann“ des alten Herrn Neffe, Derſelbe der zehn Jahre ſpäter am aroßen Ring vor dem Nathhaus hin⸗ gerichtet wurde, damals umſchwebte ihn noch Glück, Ju⸗ gend und Freude.
Der reiche Martin Ernwein erſchien gefolgt von ein paar Laſtträgern, welche Hochzeitsgeſchenke ſchlepp⸗ ten. Das war nicht ein armſeliges paar Ohrringe, ein dünner Silberbecher, oder ein ſchales Tüchlein, ſondern ein vollſtändiger Hausrath war es, den der reiche Gaſt⸗ freund ſchenkte.
Als die ſchwitzenden und keuchenden Burſche im Vorhauſe abluden da wurde ſelbſt der weibliche Küchen⸗ feldherr von der Wahlſtatt herbei gelockt.
Da gab es Tiſchgeräthe und blanke Linnen, Tep⸗ piche und Seidenſtoffe in Hülle und Fülle.
Die Dankſagungen der Brauteltern wurden durch, den Eintritt des Bräuers„Habermann“ unterbrochen welcher eine Dame am Arm führte, neben welcher Frau Hammel als fleiſchloſes Gerippe gelten konnte.—


