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ich es billig gemacht. Da ſteht es,“ er bot dem Mäd⸗ chen mit dieſen Worten, ein mit fremder Schrift beſchrie⸗ benes Papier, das nichts weiter, als einen Verkauf der Herrſchaft„Wintirzow“ enthielt.
Der wohlwollende Kammerdiener hatte nur die freundliche Abſicht dieſe große Herrſchaft um vier tau⸗ ſend Thaler an ſich zu bringen und den fehlenden Kauf⸗ ſchilling durch ſein Vorwort beim Kaiſer zu erſetzen.
„Wenn,“ fuhr er fort,„der Handel durch Eure Vermittlung gelingt, ſeid ihr Förſterin am Stern, wo nicht— nicht.“
Das Dienſtmädchen, das endlich zur Ueberzeu⸗ gung gebracht war, daß in dem Anſinnen des Kam⸗ merdieners nichts Sträfliches liege, ſagte zu.
Der Kammerdiener aber, der den Auftrag hatte das Mädchen ohne jede weitere Bedingung zur Förſte⸗ rin von Stern zu machen, knüpfte, wie wir geſehen, ſeinen Privatvortheil au das kaiſerliche Gnadengeſchenk.
Der Kammerdiener legte gerade den Finger an die Lippen, um dem Mädchen Stillſchweigen zu empfehlen, als der Bettler auf dasſelbe zuwankte.
Das Mädchen wich betroffen zurück und fand ge⸗ rade noch ſo viele Zeit das Blatt in ihrem Buſentuch zu verbergen. 3 Der Bettler ſchien betrunken, er taumelte aber⸗


