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geſtattet ſein, eine andere Figur zu zeichnen, die ſich noch viel weiter aus dem Fenſter des gegenüberſtehenden Hauſes lehnt und augenſcheinlich im Begriffe ſteht, mit dem Kupferſchmied eine Unterredung anzuknüpfen. Der Nachbar„zum Froſch“ iſt ein langer, hagerer, knochiger Mann, der in ein weites graufärbiges Oberkleid ge⸗ hüllt iſt und den Kopf mit einem Tuch in Form eines Turbans umwunden trägt. Das Geſicht iſt länglich ſchmal, die Stirne von zahlreichen Falten durchzogen, die Naſe wie ein Meſſerrücken dünn und ſcharf, das Auge grau und lebhaft, der Körper in fortwährender Bewegung, ſo daß der Zipfel des weißen Tuches, das ſtatt einer Schlafhaube dient, unaufhörlich hin⸗ und herbaumelt.
„Guten Morgen,“ rief der kleine Dicke über die Straße und öffnete den Mund zum Gähnen, daß ſein Haifiſch ähnliches Gebiß zum Vorſchein kam,„guten Morgen Meiſter Tobias, gut geſchlafen?“
„So, ſo,“ gab der Angeredete zu verſtehen, indem er ſeinen langen, langen Arm ſtreckte.
„Ich träumte heute Nacht vom Teufel.“
„O, das iſt gut, vortrefflich!“ ſagte der Nachbar, ſein langes Geſicht durch ein halbes Oeffnen des Mun⸗ des noch verlängernd.„Wenn ich nur auch einmal vom Teufel träumen könnte!“
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