Teil eines Werkes 
2. Th. (1864)
Entstehung
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ſtracks nach Presburg zurückzukehren. Dieſer Auf⸗ trag verwirrte den Spanier noch mehr. Es war alſo unzweifelhaft Wahrheit, daß der mißachtete Camerad, dem er ſo eben noch eine Armenſünderrede gehalten, ein Officier und wie es allen Anſchein hatte, ſehr hoch ge⸗ ſchätzter Officier war, und er, der den vermeintlichen Cameraden verhöhnt, betrogen, ausgebeutet, kurz nach ſeinen Anſichten benützt und ausgenützt hatte, ſollte nun, wenn auch nur auf ein Paar Stunden unter ſeinem Com⸗ mando ſtehen, das richtete ſeine Haare zu Berge. Wie wenn Eckart die kurze Zeit ſeines Befehles dazu benützte, ihn, den wackeren Tſchapin, desſelben Todes ſterben zu laſſen, welchen er mit ſo viel Zuverſicht ſeinem vermeintlichen Cameradenver⸗ kündigt hatte; auf dem Weg nach der Gränze gab es ſo viele, Bäume, die alle im Stande waren einen menſchlichen Körper zu tragen? Wie, wenn ſich der brave Officier unbeſchadet ſeines eigenen Körpers das herzerhebende Schauſpiel einer Hinrichtung verſchaffen wollte? Tſchapin ſchauderte. Endlich, endlich verweilte ſein Gedanke bei ei⸗ nem, wenn möglich noch ſchlimmeren Gegenſtand, der ihm die hellen Thränen in die Augen trieb; es war die rächende Geſtalt jenes nur in der regen Phantaſie Tſchapins exiſti⸗ renden Beutels mit den dreißig, vierzig, fünfzig Ducaten. Konnte ihm der Hauptmann, wenn er ihm auch die täglichen Frechheiten verzieh, dieſen klar zu Tage liegenden Betrug ver⸗ geben? Er wenigſtens, Tſchapin, hätte ihn ſeinem Bru⸗