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„Was?“
„Nun, daß alle Baſtarde des Teufels ſeien.“ „O erſt vorgeſtern.“
„Dann iſt es gut.“
„Daß ich alſo darauf zurückkomme, Don Carlos kümmert ſich weder um Recht und Geſetz, noch um Schick⸗ lichkeit und Anſtand, er iſt Euch im Stande, bei einem Hof⸗ ball im Reiſeanzug zu erſcheinen, einer Dame in Hemd⸗ ärmeln aufzuwarten, und einer Küchenmagd ſein Portrait zu verehren, er tanzt wie ein Elf ſo leicht und ſchön und rührt ſich bei Feſttänzen nicht von der Stelle, während er bei Kirchweihfeſten die gemeinſten Dirnen um die Mitte faßt; man hat ihm die Vermählung mit Prinzeſſinnen ange⸗ boten und er ſchlug ſie rundweg ab, während er einer armen Nonne auf alle Weiſe nachſtellt. Ihr habt wohl auch die junge Gräfin Rappach bemerkt?“
„Wer iſt die Gräfin Rappach?“
„Eben die ſchöne Novize, die Ihr gleich Anfangs ſtatt meiner haſchtet.“
„Ah, Ihr wißt darum, daß es Euch galt?“
„Da müßte ich kein Mädchen ſein.“
„ Und was iſt es mit der ſchönen Nonne?“
„Gottlob vorerſt noch Novize.“
„Alſo mit der Novize?“
„Der Baſtard verfolgt ſie mit ſeiner Liebe.“
„Worin da das Unglück beſtehen ſoll, ſehe ich nicht


