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hatte im Geſpräch mit ſeiner reizenden Landsmännin die ganze Welt vergeſſen, und träumte ſich ſo lebhaft nach dem Obſtgarten von Knielenberg zurück, daß er von Zeit zu Zeit aufblickend, ordentlich erſtaunt war, lauter unbekannte Geſichter ringsumher zu gewahren.
Schon hatte die Mehrzahl der Gäſte die Stühle gerückt, ſchon hatte Gräfin Meggan den Fuß des Oberſt⸗ kämmerers zum zehntenmale gedrückt, um ihn zum Auf⸗ ſtehen zu veranlaſſen; ſchon hatte ſich endlich der Graf von Fürſtenberg wirklich erhoben und ſeine Abſchiedsrede begonnen, als Eckart und Euphroſine, Cavriani und Johanna Hippolita noch ſo feſt auf ihren Plätzen ſaßen, als ob ſie die ganze Nacht darauf zubringen wollten.
In der That war auch der größere Theil der Ge⸗ ſellſchaft bereits zum Thore hinaus, als Eckart ſein Schwert, das er in eine Ecke geſtellt, noch immer nicht finden konnte und ſeinen Federhut fortan vermißte.
Da er ſich ſchon empfohlen und Frau von Khuen mit ehrlichem Herzen gelobt hatte, ſeinen Beſuch recht oft zu wiederholen, als er bereits das Vorgemach betreten hatte, hielt ihn Euphroſine ſelbſt noch einen Augenblick zurück. Daß der Augenblick ſich ungebührlich bis zu einer halben Viertelſtunde ausdehnte, war gewiß nicht der bei⸗ den Jugendgeſpielen, ſondern einzig die Schuld des Ge⸗ genſtandes, den ſie eben beſprachen.
Euphroſine ſchlug die Augen nieder und erklärte, daß ſie große Luſt habe ihm etwas anzuvertrauen, wenn er ihr


