Teil eines Werkes 
2. Th. (1860)
Entstehung
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es in der That eine glückliche Welt ſein! Auf das Wohl der Quelle meiner höchſten Seligkeit, Dir, liebliches Vög⸗ lein, Lily, mein Weib! Willſt Du auf dieſe Geſundheit trinken, Grey?“ 3

„Ja“, antwortete ich,„von Herzen!“

„„Ihr Wohl! und gäb's auf Erden mehr' Von ähnlicher Natur,

Das Leben wär' ganz Poeſie Und Müh' ein Name nur!““

„Ach,“ ſagte er,„ich wünſchte, es gäbe mehrere gleich ihr, und ich wollte, auch Du, Grey, fändeſt eine Lily. Aber ich glaube, es kann nicht viel ſolcher Frauen in der Welt geben, oder es wäre eine reinere und lieblichere Welt, als ſie wirklich iſt.“

„Erinnerſt Du Dich, Grey?“ begann er wieder—„ne⸗ benbei bemerkt, wir kennen einander ſo lange, daß ich alle Augenblicke frage, ob Du Dich dieſer oder jener Sache noch erinnerſt.— Aber erinnerſt Du Dich noch des erſten Er⸗ ſcheinens der herrlichen„Jane Eyre“, und wie Du ſofort zu mir kamſt, als Du den erſten Theil geleſen hatteſt, und dafür ſchwärmteſt, und ihn mir zum Leſen zurückließeſt? Wo iſt das Buch? ich möchte Dir eine Stelle zeigen.“

Ich reichte ihm„Jane Eyre“; er blätterte umher, bis